Transnationales Projektmeeting des Erasmus+-Projektes MobiLEx - Partner zu Gast in Rom
Die Partner des EU-geförderten ERASMUS+ Projektes „Mobile learning system for reinforcing skills retention“ (MobiLEx) trafen sich am 7. und 8. November 2022 in Rom, Italien. Der italienische Partner „Associazione Effebi - Finance & Banking“ organisierte für die Projektpartner aus Deutschland, Polen und Griechenland das Projektmeeting.
Bei dem persönlichen Projekttreffen hat das internationale Team zwei Tage über die Ausgestaltung der ersten Inhaltsmodule des MobiLEx-Editors und der mobilen Anwendung für IOS und Android gesprochen.
- Sustainability Manager
- Constructive conversations
- Skills-oriented teambuilding
- How to motivate people who are working remotely
Hier wurden erneut viele inspirierende Perspektiven diskutiert, die sich mit dem digitalen MobiLEx Tool für die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen öffnen. In den thematisch verschiedenen Modulen wird eine Vielfalt von Aufgabenoptionen getestet, die sicherstellen soll, dass MobiLEx themenunabhängig eingesetzt werden kann.
Projektleiter Prof. Dr. Christoph Hechelmann: „Das Meeting in Rom waren zwei intensive kollegiale und produktive Tage mit den Partnern aus Italien, Polen und Griechenland. Unsere Ziele für das Meeting haben wir teilweise sogar übertroffen und dadurch entstanden weitere Ideen das MobiLEx System für zusätzliche Zielgruppen zu erweitern. Dies könnte dann in einer möglichen weiteren Zusammenarbeit im Rahmen des Erasmus+ Programmes aufgegriffen werden. Nun wird aber erst einmal dieses Projekt erfolgreich im Frühjahr 2023 beendet.“
Dank des effektiven Austauschs vor Ort in Rom konnte die Weiterentwicklung des Tools wie geplant vorangetrieben werden. Das gemeinsame Ziel ist es, das Tool - einschließlich der vier Beispielmodule - in allen Partnersprachen bis Ende März 2023 zu veröffentlichen. Die positive und mittlerweile freundschaftliche Arbeitsatmosphäre und das unterschiedliche Fachwissen der Partner sind sicherlich eines der Erfolgsfaktoren des Projektes. Das Projektteam sieht großes Potenzial der Ergebnisse und ist von dem Erfolg des Projekts überzeugt. Die FHM haben Prof. Dr. Christoph Hechelmann sowie Dorothe Kafczyk vertreten.